Vorlaunch-Serie · Video 2

Du kaufst fünf Werkzeuge. Und wirst selbst zum Fließband.

Wenn ein Video zu lange dauert, sucht jeder dasselbe: ein Werkzeug, das schneller macht. In diesem Video rechnen wir durch, was das kostet – an Geld und an Zeit – und warum selbst dann nichts gewonnen wäre, wenn es funktionieren würde.

Worum es in Video 2 geht

Eins schreibt Texte, eins macht Stimmen, eins macht Bilder, eins schneidet, eins plant die Beiträge. Jedes wirkt für sich günstig – zusammen sind es 80 bis 100 Euro im Monat. Und keines davon gibt dir ein fertiges Video.

Denn kein Werkzeug kennt das andere. Also trägst du das Werkstück von einer Maschine zur nächsten: kopieren, herunterladen, hochladen, warten. Du bist nicht der Fabrikbesitzer, du bist das Fließband. Aus drei Stunden pro Video werden zwei – das sind immer noch vierzig Stunden im Monat.

Und dann kommt die Frage, die niemand stellt: Angenommen, du hättest es geschafft. Dann hättest du Videos. Verdienst du damit auch Geld? Ein Werkzeug weiß nicht, warum es dieses Video machen soll – es kennt dein Angebot nicht, deine Zielgruppe nicht und dein Ziel nicht. Reichweite ohne Ziel ist Unterhaltung. Du wolltest aber Kunden.

Video 1 ansehen Dein Angebot ist nicht das Problem Der Startpunkt der Serie: Warum es nicht am Angebot liegt, sondern daran, dass dich niemand sieht.
Video 3 kommt als Nächstes. Das letzte vor dem Start. Dort geht es darum, was passiert, wenn diese Arbeit nicht schneller wird, sondern wegfällt – und warum Vidyra so gebaut ist, wie es gebaut ist.
Für Partner

Du hast eine Liste oder eine Reichweite? Dann verdien am Start mit.

Am 25. Oktober geht Vidyra live, sieben Tage lang. Wer bis dahin Partner ist, verdient ab dem ersten Verkauf mit: 50 % Provision als Partner, 90 % mit der Lizenz. Jetzt ist der Moment, an dem du dir die Leute aufbaust – nicht erst, wenn alle anderen schon werben.

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